Kapitel Wärme

Innenlärm - Aussenlärm

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Luftschall:
Schalltechnische Anforderungen Raum: Die Lärmeinwirkung von aussen oder dem Nebenraum (Lärmbelastung) und die Raumnutzung (Lärmempfindlichkeit) bestimmen eine Standardschallpegeldifferenz (Anforderungswert), welche durch den trennenden Bauteil, z.B. eine Wand, erbracht werden muss.
Der Schallpegel im Empfangsraum ist abhängig von: eintreffender Schallintensität, Baustoff und Aufbau des trennenden Bauteils, Fläche des Bauteils, Schallabsorptionsfläche im Empfangsraum. Daraus ergeben sich Raumkorrekturen: Die Volumenkorrektur CV (Raumkorrektur) und die Pegelkorrektur DLLS. Entsprechend wird die Standardschallpegeldifferenz korrigiert und bildet das korrigierte erforderliche Bauschalldämmass für genau diesen Bauteil in diesem Raum. Das korrigierte bewertete Bauschalldämmass der Konstruktion ist aus dem bewerteten Bauschalldämmass R' w und einem spektralem Anpassungswert C bzw. Ctr (aus Bauteiltabellen) zu ermitteln und muss das korrigierte erforderliche Bauschalldämmass mindestens erreichen. Je grösser das vorhandene Bauschalldämmass (bzw. bewertete Bauschalldämmass) des Bauteils ist, desto besser ist seine Luftschalldämmung.

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Luftschalldämmung




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korrigiertes erforderliches Bauschalldämmass Innenlärm: (R'w + C) >= Di - DLLS + CV
Aussenlärm: (R'w + Ctr) >= De - DLLS + CV

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