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Stadtplaner 2


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Die Würfel sind gefallen.

Es wird das Stadtplaner-Spiel weiterentwickelt ! Von den beiden vorgeschlagenen Spielmodi werde ich mich auf den „Wohnungssuchenden konzentrieren, da im anderen Spielmodus die Kopplung zwischen einem CAD-Programm und einer interaktiven (vrml/w3d) Anwendung ein zu großes Problem darstellen würde, das mit Spieldesign nicht viel zu tun hat. Außerdem ist „Stadtplanung“ eine recht spezielle Tätigkeit, ähnlich wie der Messebau, die viel Vorwissen erfordert. Es wäre sicher schwer dies sinnvoll in ein Spiel zu übersetzen, da es schwer ist eine Spielmotivation aufzubauen. Die Wohnungssuche ist etwas, was jedem realistisch erscheinen wird –fast jeder zieht im Laufe seines Leben einmal um.

Das sicher komplizierteste Teil an diesem Spiel wird die Auswertung am Ende sein, handelt es sich hier doch um eine Simulation. Eine Simulation durchzurechnen erfordert ein großes Maß an Programmierarbeit…Man muss überlegen, ob man sich eine imaginäre Stadt ausdenkt, oder eine existierende Stadt als Spielfeld wählt. Nimmt man, z.B. Stuttgart, müssen die Auswertungen am Ende recht genau sein, ansonsten fällt sofort auf, das der Programmierer (oder der Entwickler) schlampig gearbeitet hat. Zur Auswertung des Spielverlaufes am Schluss eines Spiels, um ein Scoring zu ermöglichen, muss eine Matrix aufgebaut werden. Fuzzy-Logic ist hier ein Mittel um genaue (und teilweise auch verblüffende) Ergebnisse zu bekommen. (Mein Programmierer sagt allerdings, er würde es NICHT machen, da es ihm immer noch weit zu kompliziert sei!) Zur Herstellung dieser Matrizen müssen Stoff und Input möglichst verschiedener Personen und Gruppen gesammelt werden. Hierzu bietet sich ein Fragebogen an, dessen Auswertung zum Aufbau einer solchen Matrix dienen kann. Dieser Fragebogen wird zunächst in Papierform erstellt, und soll dann als Webseite online gestellt. So kann während der graphischen Umsetzung weiter Information gesammelt werden. Im Fragebogen wird nach Angaben zur Person, sowie Angaben zu persönlichen Anforderungen an eine Wohnung gefragt werden.

Es gilt bei dieser recht komplexen Materie (das Wählen einer Wohnung ist ein hoch komplexer Prozess, Umstände können sich auch bei Änderung des familiären Status schnell ändern…) die ABSICHT des Spiels recht deutlich zu definieren, um nicht zu viel Spielraum für Spekulationen um die Leistungsfähigkeit des Spieles zu lassen.

Hiermit werde ich mich im weiteren Beschäftigen. Des Weiteren werden weitere Ablaufdiagramme folgen, die die einzelnen Aspekte des Spiels näher erläutern.

-- MarioSupa - 30 May 2005

Revision r1.1 - 30 May 2005 - 13:51 - MarioSupa
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